Hauptraum

Beitrag von Aziz am 01.10.18 18:16

Hauptraum

Der Hauptraum des Atrahasis Hauptquartiers befindet sich sehr zentral und bietet eine nette menge Platz, damit auch möglichst viele Mitglieder anwesend sein können, wenn Ankündigungen oder Besprechungen abgehalten werden. Lautsprecher befinden sich in jeder Ecke und auch ein großer Bildschirm ist an der Wand befestigt, um dort zum Beispiel eine Karte anzeigen zu lassen.
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Re: Hauptraum

Beitrag von Aziz am 01.10.18 18:17


Einstiegspost
Mit Synodia


Erstaunlich, wie aufmerksam Leute doch werden können, wenn es was spannendes zu berichten gibt. In dem Hauptquartier der Atrahasis findet eine große Besprechung statt. Über den langen Sturm und dem fallenden Licht. Ein seltsames Phänomen, durchaus. Viel Wirbel wurde darum gemacht, doch das wirklich spannende kam erst! Die Regung seltsamer Völker, die nach den Auserwählten fragten. Den Menschen, die die ganzen Tafeln suchen sollen und sie Arceus zurückgeben sollen, damit das Pokemon die Welt nicht zerstört. Oder sonst was tut. Was für ein Schwachsinn. Wie einfach keiner erkennt, welche Macht diese Tafeln mit sich bringen! Wenn man sie Tafeln an sich nimmt, kann man Arceus damit immerhin untertan machen und die Weltherrschaft übernehmen! Was zwar nur ein Gerücht ist, aber der Dunkelhaarige glaubte fest daran. Größenwahnsinn war leider ein schreckliches Laster! Aber was solls. Es war ja für einen guten Zweck. In seinen Augen zumindest. Das größte Problem war halt nur, diese Tafel irgendwie in die Finger zu bekommen. Und das...stellte sich als äußerst Schwierig heraus. Es gab kaum Hinweise, keine handfesten Beweise und man suchte stehts auf blauen Dunst heraus, gewisse Orte ab. Nunja. Bis auf heute. Fasziniert hatte der Dunkelhaarige mit angesehen, wie ein strahlend helles Licht vom Himmel fiel und den Sturm mit sich zog. Nur wo landete das Licht? Herausfinden tat es leider keiner. Aber nun gut. Der Unmut darüber verschwand schnell, als seltsame Gestalten in den Medien auftauchten und nach den Auserwählten fragten. Ganz offensichtlich wussten sie etwas über Arceus und dessen Tafeln. Warum sonst, fragten sie nach eben diesen Leuten?

In der Atrahasis wurde eine Besprechung einberufen, die er, Aziz Nefertari, vorbereitet hatte. Sie führen würde er aber nicht. Auch wenn er der Chef von diesem Irrenhaus war, so würde er sich nicht offen zeigen. Das wäre ja noch schöner. Es war amüsant mit anzusehen, wie die Mitglieder immer wieder überlegten, ob er denn echt sei, oder nicht. Ein Mythos oder wirklich existent? Der Einzige, der ganz sicher wusste, dass der Boss existierte war er selber. Und das war ziemlich lustig. So hatte sich Aziz wie so oft auch unter die Mitglieder gemischt, während die Besprechung stattfand. In Auftrag von Alpha wurde die Aufgabe all jener Mitglieder verlesen. Heh. Dass der Boss direkt unter ihnen war, erkannte nie einer. Doch das minderte nicht, wie wichtig die neue Aufgabe war. Auf nach Xeneroville oder nach Floßbrunn und dort nach eben jenen Leuten Ausschau halten, die nach den Auserwählten suchten. Wenn man von ihnen Informationen bekam, wären diese sicher brauchbar! Allerdings hatte Aziz nicht allzugroßes Vertrauen in die Leute hier, weshalb fest stand, dass er selber auch ganz bestimmt nach diesen seltsamen Leuten suchen wird! Alleine war es aber auch nicht ganz einfach, weshalb sich Aziz direkt einen Tafelsucher aus der Menge pickte. Bewusst hatte er sich in der Nähe von Synodia gestellt. Zwar hatte er mit ihr noch ein direktes Wort getauscht, bescheid wusste er aber trotzdem über sie. Wäre ja traurig, wenn er die grundlegenden Informationen über seine Untergebenen nicht kannte!

"Eine interessante Sache, meint Ihr nicht auch, werte Synodia?", erhob Aziz dann schließlich das Wort, um Synodias Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. "Floßbrunn oder Xeneroville. Ich würde ja sagen, Floßbrunn klingt interessanter. Was haltet Ihr davon, wenn wir dieser Sache gemeinsam auf den Grund gehen?" Natürlich konnte Synodia ablehnen. Befehle erteilen durfte er ihr so ja leider nicht. Aber was machte das schon? Es wäre deutlich klüger von ihr, diese Aufgabe nicht alleine zu übernehmen.
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Re: Hauptraum

Beitrag von Synodia am 01.10.18 19:34

Atrahasis-HQ-Hauptraum
Juli 3015, Post #025, mit: Aziz
cf: Bar "Zum betrunkenen Pandir", Zeitsprung von Juni auf Juli Zwei Tage. So lange saß sie bereits im Hauptquartier fest, da ein Sturm über Hoenn hereingebrochen war, der sämtlichen Schiffsverkehr lahm gelegt hatte. Und auch über U-Boote wäre es viel zu gefährlich gewesen, die Basis zu verlassen und nach Hause zurückzukehren. Neben diversen Arbeiten in ihrem Labor war sie mehrfach durch das Hauptquartier gegangen, auf der Suche nach einer Beschäftigung, doch letztlich war es immer wieder ihr Labor, in das sie sich zurückzog, während draußen Blitze, Donner und tosende Winde ihr Unwesen trieben. Ein Vorteil hatte die ganze Situation aber dennoch: sie hatte alle Zeit der Welt, sich mehr mit Samandra zu beschäftigen, die sie mittlerweile zumindest nicht mehr umbringen wollte. Das war durchaus ein Fortschritt, was Synodia sehr erfreute. Auch wenn man noch lange nicht von Vertrauen sprechen konnte. Aber wenigstens musste sie nicht befürchten, in Flammen aufzugehen. Oder ihr Labor neu aufzubauen.
Am Abend des zweiten Tages des tosenden Sturmes beschloss Synodia jedoch, sich nach draußen zu wagen; oder zumindest in einen höher gelegenen Teil des Hauptquartiers zu gehen, um sich das Spektakel mit eigenen Augen anzuschauen. Der Zorn Arceus'? Sicher glaubten einige daran. Synodia war sich nach wie vor nicht sicher, ob Arceus wirklich existierte oder nicht, aber das spielte auch keine Rolle. Sie wollte vorbereitet sein und würde die Tafeln suchen, bis der Tag gekommen war, an dem sie es mit Sicherheit wussten. Falls dieser Sturm denn jemals aufhören würde zu tosen. »Das ist unglaublich.« sagte sie zu ihrem Sleimok, als sie aus einem der Fenster nach draußen sah. Es war fast schon stockfinster, nur die Blitze erhellten für einen kurzen Augenblick den Himmel. Es war durchaus auch beängstigend, aber hier im Gebäude war sie sicher, so viel stand fest. Eine ganze Weile stand sie dort und beobachtete die Natur - war ein Pokémon daran Schuld? Vielleicht. Vielleicht war es auch einfach ein Naturphänomen, das Forscher wieder mit dem Klimawandel in Verbindung brachten. Sicher würden sie es bald in Erfahrung bringen - sobald wieder alles so war wie vorher. Und selbst dann würden die wenigsten daran glauben, dass es Arceus' Zorn war, der über sie gekommen war.
Synodias Gedanken wurden schließlich jedoch jäh unterbrochen, als ein grelles Licht vom Himmel schoss und an einem Punkt verschwand, den Synodia nicht näher definieren konnte. Sie musste die Augen zusammenkneifen, um sich vor dem Licht zu schützen, öffnete sie aber rasch wieder, um nicht zu viel zu verpassen. Und dann geschah das nächste Unglaubliche: der Sturm ebbte ab und ließ eine beinahe friedliche Welt zurück, in der es wirkte, als hätte es den vorangegangenen Sturm nie gegeben. Als wenn sie sich alles einfach nur eingebildet hätte. Doch die kommenden Tage, die sie ebenfalls im Hauptquartier verbrachte, bewiesen, dass der Sturm und auch das Licht tatsächlich da gewesen waren. Mehrere Menschen versuchten herauszufinden, wo das Licht hinabgestürzt war, doch bisher hatte es keine Ergebnisse gegeben. Doch dann rührte sich etwas: irgendwelche Verrückten verkündeten, dass sie Informationen über den Verbleib der Tafeln besaßen und baten all jene, die offiziell danach suchten, zu ihnen zu kommen. Natürlich wurde da auch die Organisation aufmerksam und schnell beriefen sie eine Besprechung ein, an der nun auch Synodia teilnahm. Ihre Pokémon hatte sie ordentlich in ihre Bälle gerufen, während sie den Worten desjenigen lauschte, der die Anordnungen des Bosses verkündete. Sie sollten Floßbrunn oder Xeneroville aufsuchen, die Orte, an die auch die Auserwählten hin beordert worden waren, um die Leute aufzusuchen, die angeblich Informationen über die Tafeln hatten. Und genau diese Informationen sollten sie beschaffen. Das klang einleuchtend und Synodia hätte sich auch ohne diesen Befehl auf den Weg gemacht - immerhin war es die beste Chance, den Tafeln einen Schritt näher zu kommen, den sie seit langem besaß! Die würde sie gewiss nicht einfach verstreichen lassen.
Dennoch hatte sie über die gesamte Versammlung hinweg geschwiegen und nur den Worten gelauscht, die die anderen sprachen. Sie machte sich ein Bild von der Situation und überlegte bereits jetzt, zu welchem Ort sie aufbrechen sollte. Floßbrunn oder Xeneroville? Beide Orte waren mit ihren U-Booten sicher leicht zu erreichen. Xeneroville lag weiter weg, da war eigentlich Floßbrunn die bessere Wahl. Außerdem musste sie sich dort nicht eingepfercht in einer Kuppel fühlen - auch wenn Xeneroville genau genommen nicht in einer Kuppel lag. Aber diese Stadt war auch nicht einfach zu betreten, wenn man nicht gerade ein U-Boot, Taucherausrüstung oder ein Flug-Pokémon bei sich hatte. Nachdem die Besprechung nun beendet war und Synodia eigentlich gehen wollte, wurde sie allerdings von dem jungen Mann angesprochen, der in der gesamten Versammlung neben ihr gestanden hatte. Gesehen hatte sie ihn durchaus schon einmal, aber sie konnte sich bei bestem Willen nicht daran erinnern, je seinen Namen gehört zu haben. Die Frage war also, woher er ihren kannte. Andererseits war sie dank Typhon in der Organisation ganz gut bekannt. Nicht unbedingt im positiven Sinn, da die meisten den Gestank ihres Pokémons einfach nicht ertrugen. »Ja, durchaus sehr interessant.« bestätigte sie ihn und fragte sich, was er wohl genau damit bezwecken wollte. Doch die Antwort erhielt sie relativ schnell, als er ihr mitteilte, dass er Floßbrunn interessanter fand - und damit im Grunde Synodias vorherige Gedanken laut aussprach. Aber bei einer 50-50-Chance war das vielleicht auch nicht unbedingt schwer. Dennoch sah sie ihn bei seiner Frage zunächst einige Sekunden lang stumm an, während sie sich gleichzeitig darüber Gedanken machte, ob es sinnvoll war, den Ort zu zweit aufzusuchen. Andererseits wusste sie nicht, was sie dort erwartete, weshalb es vielleicht praktisch sein konnte, Hilfe zu haben. Nur hasste sie Hilfe. Sie konnte es nicht leiden, wenn sie Hilfe brauchte und erst recht nicht, wenn andere sie benötigten. Dennoch, es hätte durchaus einige Vorteile, allen voran, dass sie ihn als Köder verwenden konnte, wenn etwas schief ging. Denn sie bezweifelte, dass diese Typen, die mit den Auserwählten sprechen wollten, offen für Mitglieder ihrer Organisation waren. Auch wenn niemand wusste, dass diese Organisation existierte. »Ja, warum nicht.« antwortete sie nach einer gefühlten Ewigkeit also schließlich tatsächlich schlicht - und verschwand nicht, wie sie es ursprünglich vor gehabt hatte. »Ich hoffe, Sie sind schon startklar? Ich habe keine Lust, noch mehr Zeit hier zu verschwenden.« fügte sie dann noch an. Nein, sie hatte in den vergangenen Tagen viel zu viel Zeit hier verbracht. Einmal davon abgesehen wollte sie es gern möglichst schnell erledigt haben. Denn wer wusste schon, wie lange diese Menschen in den Städten blieben?

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Re: Hauptraum

Beitrag von Aziz am 02.10.18 14:02


Sie ging auf das Angebot ein. Es dauerte zwar eine gefühlte Ewigkeit, aber sie tat es. Und das war die Hauptsache. Gegen das Warten hatte Aziz nichts. Hatte er nie etwas. Eigentlich war er sogar eine sehr geduldige Person. Es brachte nie etwas, mit Hektik voranzugehen und dann nichts zu erreichen. Oder durch die Eile Fehler zu machen. Zwar hatte man nicht endlos Zeit, gewiss, aber das hieß noch lange nicht, dass man alles Überstürzen musste. Auch wenn es endlich einen Hinweis auf die Tafeln gab. So nah, verdammt! Er musste es einfach schaffen, diese Leute da zu überreden, ihre Informationen preis zu geben! Und das konnte Aziz ja eigentlich recht gut. Nunja. Abwarten, auf welche Komplikationen man stoßen würde. Einen reibungslosen Ablauf erwartete Aziz nicht.

Nach ihrer Antwort, schenkte Aziz ihr ein leichtes Lächeln. "Das freut mich. Selbstverständlich bin ich startklar. Ich möchte Euch ja nicht länger aufhalten, als es nötig sein muss." Hoho, das könnte durchaus Amüsant werden! Ob sie wohl versuchen wird, Befehle zu erteilen? Oder sich sonst wie aufspielen wird? Möglich wäre es. Sehr sogar. Nun, was sie tun wird, wird er ja sehen. Und darauf freute sich der Boss irgendwie gleichermaßen, wie auf die möglichen Informationen über den Tafelverbleib. Zu gerne spielte der Braunhaarige mit den Menschen. Es waren teilweise echt ulkige Schachfiguren! Ihnen zuzusehen...nie wurde Aziz davon müde. Was auch ein Grund war, warum er sich bedeckt hielt. Es war ja ganz schön, dass die Leute immer wieder darüber redeten, ob er existierte oder nicht und die Gewissheit zu haben, dass seine Identität noch unbekannt blieb. Er Sicher war. Ja, auch wenn er eigentlich ein risikoreiches Leben führte, so ging Aziz ungern unnötige Risiken ein. Aber gut. Das lustige war ja eh, wie sich Menschen verhielten, wenn sie glaubten, in der höheren Stellung zu sein. Wie jetzt auch Synodia. Ob sie ohne zu fragen die Leitung über diese kleine Expedition übernehmen würde? Hach, Fragen über Fragen! Aber auf diese Fragen würde er im Laufe der Mission Antworten erhalten. Und dies hob die Laune vom Chef ordentlich an.

"Wir sollten uns dann ohne Umschweife eines der U-Boote nehmen und starten. Wer weiß, wie lange diese Informationsträger auf die Auserwählten warten werden." Aziz konnte nicht leugnen, dass er eine gewisse Vorfreude fühlte. Welche auch Jythil merkte. Das bislang stille Kramurx auf seiner Schulter regte sich und gab einen leisen, krächzenden Laut von sich. "Ja, Jythil, ich bin auch gespannt, was der heutige Tag so ergibt.", antwortete Aziz still in Gedanken. Ohja. Und wie er das war.
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Re: Hauptraum

Beitrag von Synodia am 14.10.18 14:06

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Juli 3015, Post #026, mit: Aziz
Eigentlich hätte die Besprechung gar nicht nötig sein müssen, denn Synodia bezweifelte, dass es irgendein Mitglied gab, das nicht die Chance ergreifen und diese Typen ausfragen würde, um an einen Hinweis über welche Tafel auch immer zu gelangen. Immerhin waren sie alle auf der Suche danach und dass sich diese Leute öffentlich dazu bekannt hatten, etwas darüber zu wissen, war schon eine Seltenheit. Und eine äußerst gute Gelegenheit, den Tafeln einen Schritt näher zu kommen. Natürlich mussten sie sich irgendetwas ausdenken, um an die Informationen zu kommen, denn sie bezweifelte, dass sie auch Menschen, die keine Auserwählten waren, bereitwillig erzählen würden, was sie wussten, aber das war wohl noch das geringste Problem. Insofern war es vielleicht sogar ganz gut, wenn sie zu zweit dorthin gehen würden. Falls etwas schief ging. Denn Synodia hatte wirklich keine Lust, nicht weiter zu kommen, nur weil irgendetwas oder irgendjemand sie aufhielt. Und das kommunizierte sie auch jetzt schon. Sie wollte nicht noch mehr Zeit hier verschwenden. Glücklicherweise war der junge Mann bereits startklar und erzählte ihr auch, dass er sie nicht länger aufhalten wollte, als zwingend nötig war. Gut so! Dann konnte es ja nun losgehen. Natürlich mussten sie noch überlegen, wie sie überhaupt nach Floßbrunn, der Stadt oder vielmehr dem Dorf ihrer Wahl, kommen würden, aber da gab es zahlreiche Möglichkeiten. Allen voran die U-Boote, die die Organisation zur Verfügung stellte. »Das habe ich mir auch schon gedacht. Und wir sollten uns diese Gelegenheit auf keinen Fall entgehen lassen.« bestätigte sie ihren Gegenüber da, immerhin wussten sie nicht, wie lange die Leute warten würden oder ob sie wirklich warten würden. Vielleicht gab es ja auch direkt von Anfang an irgendeine Prüfung, die nur Auserwählte bestehen konnten. Allerdings ging Synodia davon primär erst einmal nicht aus. Und wenn es doch so war, würden sie es sehen, sobald sie den Ort erreicht hatten. Es war auch die Frage, wo genau diese Leute eigentlich warten würden, aber Floßbrunn war nicht gerade eine große Stadt. Da würden sie sicher den richtigen Ort schnell finden können. Zumal es gewiss auch einen gewissen Trubel geben würde, der ihnen den richtigen Ort schon verraten würde. »Darf ich mich vorher noch nach Ihrem Namen erkundigen? Sie sind mir da offenbar voraus.« richtete sie das Wort noch an ihre Begleitung, dessen Kramurx nun einen krächzenden Laut von sich gab. Wie gern würde sie ihr Pokémon auch aus seinem Ball rufen...aber nein, die meisten Leute hassten dessen Gestank. Ein Kramurx zu besitzen, war da wohl in vielfacher Hinsicht einfacher. Aber das würde sie bestimmt nicht davon abhalten, weiterhin ihrer Vorliebe nachzugehen.

Um keine Zeit zu verschwenden, machte Synodia allerdings bereits die ersten Schritte Richtung Ausgang des Versammlungsraumes, sicher, dass der junge Mann ihr schon folgen würde. Er wollte schließlich auch nicht ewig hier bleiben und es galt, noch die U-Boote zu erreichen, von denen eines sie dann an ihren Zielort bringen würde. Es war immer noch faszinierend, unter Wasser Wege zurückzulegen. So viele Wasserpokémon begegneten einem dort. Die Artenvielfalt war nicht nur an Land sehr groß. Allerdings war das nichts, worüber sich Synodia nun Gedanken machte. Diese kreisten nämlich um die nächsten Stunden und darum, was sie erwarten würde. Würden sie tatsächlich endlich einen ersten, brauchbaren Hinweis erhalten?
tbc: Stege in Floßbrunn

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