Chapells Büro

Beitrag von Dan am 11.05.18 23:29

Chapells Büro
Vermutlich der Ort, der von allen Mitarbeitern der hiesigen Polizeidienststelle am meisten gemieden wird. Dan Chapell hält sein Büro äußerst ordentlich und wer es betritt, verpflichtet sich, diese Ordnung aufrecht zu erhalten, jeglichen Dreck draußen zu lassen und erst zu sprechen, wenn Dan dazu aufruft. Nur wenige Polizisten erblickt man hier häufiger, was primär damit zusammen hängt, dass es sich bei diesen um seine Teammitglieder handelt.
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Oberkommissar

Der gebürtig aus dem in Kanto gelegenen Vertania City stammende Oberkommissar schreibt bereits 28 Jahre und zeichnet sich durch ein abweisendes Verhalten aus. Er tritt den meisten Menschen ehrlich und direkt gegenüber, was ihm viele als Unhöflichkeit auslegen. Als Polizist ist er streng, doch das verschafft ihm nicht nur Angst, sondern vor allem Respekt.
Seine Pokémon befinden sich nie in ihren Bällen, vor allem aber sein Fukano Valor ist immer an seiner Seite zu entdecken.


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Re: Chapells Büro

Beitrag von Dan am 11.05.18 23:30


Dan Chapell

Comming from „---“


#001 - Quest „Der Praktikant“




Sein Kiefer knackte – seine Ohren rauschten. In seiner Nase hing der Geruch heißen, schwarzen Kaffees, doch dieses Mal milderte es seine Laune keineswegs. Er hielt die Augen geschlossen und die verbrühten Hände gefaltet an seine Stirn, damit er seine Sinne beisammen hielt, während er, mit den Ellenbogen auf seinen Schreibtisch gestützt, versuchte, das Geplapper im Hintergrund zu überhören. Gerade war es egal, dass der kochend heiße Kaffee über seine Hände und seinen Schoß vergossen worden war, dass die Berichte, die er gerade fertigstellen konnte, nun in der dunklen Flüssigkeit schwammen und dass Yakira da hinten in der Ecke seines Büros unentwegt knurrte. Wichtig war nur die Wärme an seinen Füßen, die etwas stärker geworden war, denn sie und das Gefühl des weichen Fells halfen ihm dabei, nicht die Fassung zu verlieren. Sein Kiefer schmerzte, wie auch seine Hände schmerzten und er zwang sich, ruhig zu atmen. Es vergingen mehrere Minuten, er hörte das Gebrabbel dieses Stümpers kaum, ignorierte, dass er den Kaffee fortzuwischen suchte. Zu zählen, sagte man, half, aber das war eine Lüge. Letztlich konnte er ausatmen, tief, lange und die Hände entfalten und sich in seinem Stuhl zurück lehnen. Seine Augen öffneten sich wieder, doch bei dem Chaos, das er erblickte, wollte er am liebsten aufspringen und seinen Stuhl aus dem Fenster stürzen. Oder sich selbst, aber das war wohl die am wenigsten gute Wahl in dieser Situation. Wobei es wohl noch eine Spur unklüger wäre, statt sich selbst diesen Stümper durch das Glas hindurch in die Luft zu befördern und ihm beim freien Fall zuzusehen. Es half nichts – er musste irgendwie ruhig bleiben. Nun, sein Mundwerk zumindest, das war die Anweisung von oben gewesen – aber der Blick aus seinen blauen Augen hätte wohl jetzt jeden im Umkreis getötet, wenn dies denn möglich wäre. Der Praktikant, den er heute betreuen sollte, weil einer seiner Kollegen einer simplen Erkältung wegen abhanden gekommen war, gefror sofort zu einer Eissäule, rührte sich keinen Millimeter mehr und lief noch dunkler an, als er ohnehin schon war, sobald er den Blick des Polizisten auffing. Abermals knackte sein Kiefer – ruhig bleiben, sagte er sich, aber es war schwer.
„Ich mache das selbst.“, fauchte er schließlich regelrecht und Leben kam in den jungen Kerl vor ihm, der sofort mit tausenden Entschuldigungen auf den Lippen zurück trat. Dieser Kerl mit dem schiefen Haarschnitt und der schlecht sitzenden Krawatte hatte heute bereits so einiges angestellt. Das hier war die zweite Ladung Kaffee an diesem Tag, die seine Berichte vernichtete – die erste hatte einen Fallakte dunkelbraun eingefärbt. Dem nicht genug hatte er bereits sein Magnayen, Yakira, umgerannt, weil er das Unlichtpokémon, groß wie es war, offenbar nicht gesehen hatte, wie es mitten in der Tür stand, reglos, seit mehreren Minuten und in der kleinen Küche war dank dieses Stümpers auch bereits der Wasserhahn aus den Angeln gerissen, was sich im übrigen keiner erklären konnte. Davon abgesehen waren zwei von Dans Tassen zu Scherben verarbeitet worden und weil der Praktikant, dessen Namen er dankbarer Weise aus seinem Gedächtnis verbannt hatte, weil er sonst am Ende des Tages ganz sicher eine Akte anlegen würde, stets so unnötige, dumme Fragen stellte, war auch sein Vorrat an Zigaretten aufgebraucht, obwohl er im Büro eigentlich nie rauchte. Und dabei war es noch nicht einmal ganz Zeit für die Mittagspause.
Jetzt jedenfalls stand er auf, langsam, um sich zu zügeln, stapfte baren Fußes aus seinem Büro, zwang sich, die Hände nicht zu Fäusten zu ballen und lief in die Küche. Auf dem Weg dorthin begegnete er so ziemlich jedem seiner Kollegen, zumindest hatte es den Anschein, und alle wichen schnell zurück, damit es am Ende nicht sie waren, die seinen Zorn abbekamen. Er jedenfalls holte einen Lappen und zwei Rollen Küchenkrepp, nachdem er sich die Hände abgespült hatte, um zumindest ein wenig den Schmerz zu lindern. Die Handschuhe zog er, selbstredend, aus, doch er konnte seinen Handinnenflächen verbergen, selbst wenn ohnehin niemand in seiner Nähe stand. Mit den benannten Gegenständen bewaffnet kehrte er ins Büro zurück, wo der Praktikant auf den Boden blickte – glitzerte da etwas in seinen Augen? Hoffentlich nicht, das würde seine Laune nur noch verschlimmern. An den Schreibtisch tretend fegte er einmal alle Berichte, seinen Block und diversen Kleinkram von der Platte, die mehr oder minder gut gezielt im Papierkorb oder zumindest daneben landeten. Während er den Tisch reinigte, wählte er mit dem kleinen Telefon, das dort ebenfalls stand, die Kurznummer seines Vorgesetzten, legte aber auf, bevor dieser den Hörer abnehmen konnte. Das reichte für gewöhnlich, damit der Mann auf der anderen Seite der Leitung zu ihm gestapft kam. Bis das geschah war der Schreibtisch aber bereits sauber und trocken und sein Stuhl ebenfalls. Den Teppich würde er sicher nie wieder sauber bekommen und seine Hose würde er, in Gedenken an diesen phänomenal beschissenen Tag, vermutlich verbrennen. Er fing den gehässigen Blick seines Snobilikats auf, das, wie stets, auf dem Sims an der Wand hinter seinem Büro zu schlafen vorgab. Ein Blick unter den Schreibtisch in die ungewöhnlich blauen Augen des dort liegenden Fukanos beruhigte ihn schließlich aber doch ein wenig, sodass sein Blick nicht mehr ganz so tödlich war, als er endlich fertig wurde und das heute dritte und letzte Paar Handschuhe überzog.
„Yakira.“, sagte er dann einmal mit seiner tiefen, rauen Stimme und das Magnayen knurrte ein letztes Mal, ehe es an dem Praktikanten vorbei stürmte und sich zu dem Katzenpokémon auf den Sims bequemte – natürlich nicht, ohne das fremde Gesicht im Blick zu behalten. Dann ein Klopfen und ein bekanntes, mit roten Haaren umschlossenes Gesicht zeigte sich in seiner Tür, wo es gerade dabei war, die durchgelaufenen Schuhe auszuziehen. „Was ist?“, fragte er bissig und Callum trat kurz herein, um ihm eine Akte zu geben, wortlos wie immer. Dan legte sie ab, ihm entging nicht, dass der Rotschopf dem armen Tropf an der Tür bestärkend auf die Schulter klopfte. Oder mitleidig? Es war einerlei, dieser Tag würde jetzt enden, denn sonst gab es Tote. Der Polizist lehnte sich an den Schreibtisch und sofort kam Valor unter eben jenem hervor, nur um sich zu seine Füße zu legen. Vermutlich, um ihn davon abzuhalten, etwas dummes zu tun. „Dir ist bewusst, was kommt, richtig?“, fragte er dann mit einem Kratzen in der Stimme, das deutlich machte, dass er sich dazu zwang, nicht ausfallend zu werden. Ein Nicken, doch er sah fort. „Du hast nicht nur eine Fallakte, sondern auch all meine Berichte der letzten zwei Tage mit Kaffee getränkt, mein Pokémon mit deiner …“, er überlegte. Wie konnte man „Dummheit“ sagen, ohne eben dieses Wort zu benutzen? „… Unachtsamkeit zu Boden gerissen und zu allem Überfluss die Küche demoliert. Dem nicht genug kann ich gar nicht mehr zählen, welch …“, ein anderes Wort für „idiotisch“? „… unpassende und unkluge Fragen ich heute erstmalig, und hoffentlich auch zum letzten Mal in meinem Leben, gehört habe und du bist gerade einmal vier Stunden hier. Vier Stunden von einem Praktikum, das eine Woche andauern soll.“, er hörte bekannte Schritte. Endlich. „Du wirst dieses Büro verlassen und nie wieder betreten und sollte dir das Praktikum nach meiner heutigen Einschätzung nicht versagt bleiben, gibst du den Rest der Woche dein bestes, dich nicht von mir sehen zu lassen. Haben wir uns verstanden?“, endete er also mit einem deutlich schneidenderem Unterton als noch gerade eben. Er hatte endlich den Blick wieder zu dem Kerl gewandt, den er heute einweisen sollte und von dessen Gesicht tatsächlich krampfhaft zurückgehaltene Tränen zu Boden schlugen. Callum stand noch in der Tür, als sein Vorgesetzter endlich herein kam und erst Dan, dann den Praktikanten ansah, nur um dann abermals zu dem Oberkommissar zu schauen, der die Arme verschränkt hatte, um seine Fingernägel in seinem eigenen Fleisch zu vergraben. Sein Vorgesetzter wollte etwas sagen, nachdem er den Praktikanten mit einer Kopfbewegung aus dem Büro geschickt und die Tür geschlossen hatte, aber Dan schnitt ihm das Wort ab. Unhöflich? Allemal. Störte er sich daran? Mitnichten. „Ich will, dass dieser Kerl augenblicklich mein Büro, nein, das Stockwerk oder noch besser, diese Dienststelle verlässt. Ich muss, Dank ihm, mehrere Tage aufarbeiten und habe genug damit zu tun, diesen neuen Fall …“, er hielt die neue Akte hoch, die ihm Callum gebracht hatte. „… zu bearbeiten, als dass ich eine weitere versaute Hose und mehrere Stunden anstrengender Zusatzarbeit gebrauchen könnte. Ich bin Oberkommissar, habe in den letzten Jahren in dieser Region viele Fälle auch mit hohem Schwierigkeitsgrad für die Polizei von Hoenn gelöst und bin demnach nicht der Babysitter eines daher gelaufenen Schulabgängers, der sich vermutlich nicht einmal die eigenen Schuhe binden kann, ohne sich dabei die eigenen Finger abzuschnüren.“
„Oberkommissar Chapell -“
„Nein, ich bin noch nicht fertig. Er hat bei mehreren Kollegen, denen er eine Tasse Kaffe geholt hat, genau das gleiche fabriziert, wie bei mir. Er hat die Küche geflutet, meinen Teppich versaut, mein Pokémon umgerannt, so ziemlich jeden einzelnen meiner Nerven zerrissen, nein, regelrecht zerfetzt und ich habe den Mund gehalten. Doch ich verspreche, wenn ich diesen …“, jetzt nicht „Idioten“ sagen. „… Idioten …“, es hat nicht geklappt. Sei's drum. „… auch nur eine Minute länger ertragen muss, liegt seine Leiche spätestens morgen vor Ihrem Büro.“
Schweigen kehrte ein, sie maßen sich mit Blicken, doch letztlich musste sein Vorgesetzter nachgeben, denn er, Dan, hatte völlig recht. Jeder hier wusste, dass er nicht gerade den stärksten und längsten Geduldsfaden hatte und er hatte auch schon mehrere gestandene Polizisten aus dieser Dienststelle vergrault, nachdem sie höchstens eine Woche unter ihm gearbeitet hatten, sodass es regelrecht töricht war, ausgerechnet ihm diesen Praktikanten aufzubinden. Also nickte sein Vorgesetzter, endlich, und Dann konnte die Hände sinken lassen, um unbewusst zu demonstrieren, dass er sich mit seinen schwarz lackierten Fingernägeln bereits selbst verletzt hatte.
„Gut.“, sagte er, schnappte sich seine Tasche und trat an dem anderen Polizisten vorbei zur Tür, die er öffnete.
„Wohin gehen Sie?“, kam die geseufzte Frage.
„Ich ziehe mich um und dann kaufe ich Zigaretten. Und bis ich zurück bin, will ich hier niemanden mehr sehen.“, erklärte er, diesen Idioten von Praktikanten vor seiner Tür geflissentlich ignorierend und Callum, der ihm offenbar einige Taschentücher gereicht hatte, mit sich ziehend, da er sah, dass dieser bereits wieder Schuhe an hatte. „Und du kommst mit.“
Sicher hatte der Rtschopf die Akte längst gelesen, die er ihm gebracht hatte – sollte er ihm auf dem Weg zum Kiosk also ruhig erzählen, worum es ging. Umso länger konnte er nämlich von hier weg bleiben …






To be continued „Route 111“

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Re: Chapells Büro

Beitrag von Dan am 16.06.18 19:43


Dan Chapell

Comming from „Eingangsbereich


#006 with „Rául Edgecomb“


Er hatten den Eingangsbereich also endlich hinter sich gelassen und nahm die vielen Stufen hinauf zu seinem Büro gelassen hin. Das Tapsen von Valor neben ihm war beruhigend, wie immer, was in dieser Situation wirklich passend war, weil ihn die Art dieses Agenten einfach nur aufregte. Aber er zwang sich, ruhig zu bleiben, soweit es eben noch ging. So erreichte er bald das richtige Stockwerk, wobei ihm dort direkt zwei jüngere Polizisten Platz machten. Er genoss eben einen gewissen Ruf bei der Polizei und das machte ihm das Leben hier in Hoenn deutlich einfacher. Er bog nach links ab, wie er es dem Agenten ebenfalls gesagt hatte und lief bis zum Ende, die Tür gerade zu war nämlich die, hinter der sein Büro lag. Yakira und Shane warteten bereits auf ihn und begrüßten den Polizisten, indem sie ihre Köpfe gegen seine Beine stießen. Liebevoll, natürlich, auch wenn es von außen gewiss etwas rabiat aussah. Er nickte jedoch nur, sagte nichts und schloss die Tür auf. Währenddessen entledigte er sich seiner Schuhe, sodass er baren Fußes in sein Büro trat, dessen Tür er, nachdem auch seine Lieblinge eingetreten waren, hinter sich in die Angeln schmiss. Er hängte seinen Mantel an eben jener Tür auf, ehe er sich umwandte. Mit wenigen Schritten war er bei der Kaffeemaschine angelangt und schaltete sie ein, denn aufgefüllt war sie natürlich bereits, ehe er sich hinter seinen massiven Schreibtisch verzog und sich setzte.
So hatte er das große Fenster im Rücken und die Tür im Blickfeld. So gesehen war das lederne Sofa, das Platz für drei Leute bot, links von ihm, während rechts das Regal mit der Kaffeemaschine stand sowie auch ein weiterer, deutlich schmalerer Tisch mit vier Stühlen, auf denen sich gewöhnlich sein Team befand. Alle nötige Akten, die er bearbeitete, waren links in einem kleinen Aktenschrank, auf welchem außerdem seine Tasche lag. Und auf seinem Schreibtisch? Nur das nötigste. Seine Kaffeetasse, sauber und rein, Stifte, Blöcke, die aktuelle Akte, Berichte, die teils von ihm, teils von seinem Team verfasst wurden und noch einmal durchgesehen wurden, ehe er sie an die nächste Position in der Hierarchie weiterleitete. Außerdem das Telefon, das hier schon unabdingbar war und jetzt auch seine Zigaretten samt seiner beiden Feuerzeuge. Kaum dass er saß, nahmen auch die Vierbeine ihrer gewohnten Plätze ein, was bedeutete, dass sich Shane hinter ihm auf dem niedrigen Fensterbrett auf einem Kissen einrollte und Yakira sich die ebenfalls dort platzierte schwarze Decke herunter zog und dann darin einrollte, so gut sie es eben hinbekam. Valor hingegen kam ruhigen Scrittes zu Dan gelaufen, der mit dem Stuhl etwas zurück rollte, sodass das Fukano unter dem Blickdichten Schreibtisch verschwinden konnte und Dan, sobald er sich wieder herangezogen hatte, seine Füße in dessen warmem Fell vergraben konnte. Dann griff er bereits den Hörer des Telefons und wählte mittels Kurzwahl die Gerichtsmedizin. Wenig später ging jedoch die Tür zu seinem Büro auf und der Agent trat ein, ohne vorher einmal angeklopft zu haben. Bitter – und gefährlich für seine Stimmung. Aber da meldete sich bereits jemand am Hörer.
„Ist der alte Sack noch da?“, fragte er bissig, woraufhin gestottert ein „Ja“ kam. „Gut – gib ihn mir.“, fuhr er also sogleich fort und bekam kurz darauf eine ihm bekannte, alte und raue Stimme an den Hörer. Juan am andern Ende der Leitung war der wohl älteste existierende Mensch und Teil der Gerichtsmedizin – und so ziemlich der einzige, der vor Dan nicht zusammen schrumpfte, ohne ausfallend oder bissig zu werden, sodass sie gut zusammen auskamen. Sofort erkundigte sich der Alte so danach, was Dan wollte, der es ihm auch sogleich darzulegen gedachte. „Hab den grässlichen Fall in der Wüste beendet – und einer dieser Pissnelken musste unbedingt seinen Kieferabdruck auf meiner Hand verewigen. Komm hoch, nimm den Scheiß für die Akte auf und versorg' dann die Wunde.“, kam er also recht schnell zum Punkt, woraufhin erst ein Schnauben zu hören war, während dem er dem Agenten zeigte, dass er sich einfach endlich irgendwo hin setzen solle. Kurz kamen dann Wiederworte aus dem Hörer, allerdings reichte Dans folgendes Schweigen, damit der Alte mit einem Seufzen nachgab. Gut, dachte sich der Polizist und legte auf. Das würde jetzt noch einige Minuten dauern, aber das würde er ohne Zweifel überstehen. Er hob den Hörer allerdings erneut ab, wählte dieses mal eine andere Nummer, wartete aber vergeblich. Auch gut. Ein weiterer Versuch beim zweiten stellvertretenden Präsidenten ergab jedoch auch nichts. Er hängte also abermals ein, lehnte sich dann zurück und blickte dem Agenten entgegen.
„Wie bereits erwähnt – niemand hier außer meiner Person. Können wir dann also mit den Fakten anfangen?“, sprach er diesen an. Die Wärme an seinen Füßen beruhigte ihn zusehends, was jedoch nicht viel bedeuten musste. Die Kaffeemaschine arbeitete noch, allerdings war die gläserne Kanne bereits zur Hälfte gefüllt, was bedeutete, dass es nicht lange auf sich warten lassen würde. Und das war gut so, denn einen Kaffee brauchte er dringend. Und sobald dann alles andere erledigt war, würde er heute auch schon die Heimreise antreten, um diesen verfluchten Wüstensand wieder von seinem Körper kratzen zu können. Die Hoffnung, dass das alles nicht allzu lange dauern würde, war allerdings sterbend gering …




To be continued „Chapells Büro“

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Re: Chapells Büro

Beitrag von Gast am 17.06.18 11:51

cf. Eingangsbereich

Rául trat durch die Tür ein und war der Bitte im Eingangsbereich von dem exzentrischen Herren nach gekommen. Seine Schuhe standen vor der Tür. Angeklopft hatte er jedoch nicht. Die kalten Augen von Rául schauten in die Richtung des Polizisten. Ohne ein weiteres Wort zu wechseln, ging der Polizist an den Hörer seines Telefons und telefonierte mit einer anderen Person. Grob aufschnappen konnte Rául, dass es um einen Fall ging, den der Polizist erledigt hatte. Wahrscheinlich kam daher auf die Verletzung an seiner Hand. Weiter darauf ging er schließlich nicht mehr darauf ein. Müsste er sich nicht in dem Hauptquartier als anwesend melden, wäre er bereits in sein Hotel gegangen. Eventuell lag doch ein Missverständnis vor. Bevor er in das Hauptquartier der IP zurück kehren würde, wollte er ein paar Tage in Malvenfroh City verweilen.
"Zuerst melden Sie dem Hauptquartier, dass ich angekommen bin. Die werden Ihnen weitere Auskunft über meinen Verbleib hier geben können". Von Rául konnte er keine Informationen erwarten. Wenn er nicht gebraucht würde, würde er den restlichen Worten des Polizisten ausweichen und wieder verschwinden.
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Re: Chapells Büro

Beitrag von Dan am 24.06.18 17:47


Dan Chapell

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#007 with „Rául Edgecomb“


Welch Farce – er seufzte stumm. Kopfschmerz machte sich breit, wie stets, wenn er tierisch genervt war. Er sollte im Hauptquartier anrufen? Mitnichten. Warum nicht? Ganz einfach – wenn dieser ach so feine Agent keine Ahnung hatte, was er hier sollte, würde man Dan nichts mitteilen. Entweder, er bekam die Info von diesem Polizisten vor ihm oder er bekam sie von weiter oben – wobei es ihm auch völlig gleich war, wenn er diese Information niemals erhielt.
„Das werde ich nicht.“, sagte er also simpel, aber deutlich, nachdem er sich im Stuhl zurück gelehnt und mit der unverletzten Hand seine Zigarettenschachtel auf dem Tisch zurecht gerückt hatte. „Dass du hier aufgeschlagen bist, ist deine Angelegenheit, also melde es doch selbst. Scheinst ja fabelhafte Kontakte zu haben. Was diese Auskunft angeht – wenn du es selbst nicht weißt, gibt es nur einen Grund. Sie haben aktuell keine Verwendung für dich, also schiebst du hier Bereitschaft. Anders gesagt – du sitzt hier tagein, tagaus und wartest darauf, dass du jemandem bei irgendeinem Fall auf den Sack gehen darfst.“, sprach er mit klarer, eisiger Stimme. Und er hoffte inständig, dass nicht er derjenige sein würde, dem dieser Agent zur Hand gehen sollte, denn eine Einmischung von Außen konnte Dan absolut nicht ausstehen. Es reichte schon, dass da unter Umständen in nächster Zeit ein Neuzugang zu seinem Team anstand, da musste nicht auch noch ein Heiliger der Internationalen Polizei mit auf den Plan treten.
Aber da klopfte es schon und bald darauf trat der alte Mann aus der Gerichtsmedizin ein. Sein Gesicht war faltig, denn, wie erwähnt, war er bereits sehr alt. Er hätte schon vor fünf Jahren in Pension gehen können, aber er weigerte sich, so gut er eben konnte, und das zurecht denn er machte seine Arbeit noch immer sauberer, als die meisten anderen seines Berufsstandes. Er grummelte etwas in seinen dichten, grauen Bart, übrigens das einzige Haar auf dem Kopf des Mannes.
„Da bist du ja.“, knurrte Dan. Es war nicht wirklich so schnippisch gemeint, wie er es aussprach, denn wenn man bedachte, dass er eben erst angerufen hatte, war der alte Mann tatsächlich fix hier oben angekommen. Sicher hatte er den Aufzug genommen, den Dan so sehr verschmähte. Er zupfte seinen rechten Ärmel zurecht und legte die Hand auf den Tisch, die Handfläche zur Decke gerichtet, sobald er den provisorischen und redlich schlechten und verdreckten Verband von der Bisswunde löste. Es schmerzte, aber er verzog keine Miene. „Du weißt ja, was zu tun ist.“, sagte er dann simpel, ehe er auf den fragenden Blick des Mannes einging, der auf den Agenten gerichtet war. „Edgecomb, ein Lakai der internationalen Polizei.“, erklärte er, ehe er es umgekehrt ebenso tat. „Xil'ha, Gerichtsmediziner. Oder vielleicht auch selbst schon alt genug, um als tot durchzugehen.“, fielen also seine Worte auf, woraufhin ein kurzer, nicht ernst zu nehmender Schlagabtausch zwischen dem Polizisten und dem alten Mann erfolgte, der tatsächlich völlig belanglos war, weil das eben die Art war, wie sie miteinander umsprangen. Juan war dann auch endlich soweit und sah sich die Bisswunde an, grummelte immer etwas, machte Notizen, nahm Maß und machte letztlich ein Foto, ehe er Dans Hand desinfizierte und fachmännisch versorgte. Dann wandte er sich recht zügig zum gehen, natürlich nicht ohne abschließende Worte.
„Du solltest dennoch zum Arzt gehen.“, sagte er – erfolglos.
„Mitnichten.“, war nämlich Dans Antwort – wie stets, wenn es sich um keine Verletzung handelte, wegen der man automatisch im Krankenhaus landete. Sobald die Tür zufiel, richtete er seinen Blick aber auch schon wieder kurz auf den Agenten, ehe er aufstand und zur fertigen Kaffeemaschine lief, Einige Tassen standen daneben, seine eigene vom Tisch hatte er aber ohnehin bereits in der Hand. So waren schnell zwei Tassen gefüllt, wobei er jene, die eben nicht die seine war, wortlos dem Agenten in die Hände drückte, ehe er sich wieder setzte. „Ich werde meine Vorgesetzten über dein Eintreffen informieren und ihnen entsprechende Nachrichten im Büro hinterlegen – noch heute. Keine Ahnung, wie weit deine Anreise war, aber ich für meinen Teil werde nach meinem Bericht den Tag abschließen – und du solltest wohl das gleiche tun. Morgen sind die anderen da, vielleicht gibt es da bereits etwas für dich zu tun. Heute ist dem allerdings nicht so.“, erklärte er dann, er hatte sich definitiv beruhigt. Wie könnte es auch anders sein – seine Hand war versorgt, er hatte frischen, heißen schwarzen Kaffee und die Aussicht, bald daheim anzukommen und diesen widerlichen Dreck loszuwerden. Außerdem lagen bereits einige Berichte seines Teams vor ihm, die er noch lesen würde – solange Tricia sie nicht schrieb, waren sie stets ordentlich verfasst, also war wohl nichts allzu beschwerliches zu erwarten, denn die Handschrift gehörte eindeutig Callum. Wie genau Edgecomb vorgehen wollte, war ihm in diesem Zuge einerlei, allerdings wusste er, dass die Agenten vom Hauptquartier ein Zimmer vor Ort gestellt bekamen, wenn sie sich in einem Hotel einquartieren wollte. Also würde er wohl in irgendeine der Absteigen Malvenfroh Citys gehen, vermutete Dan, das würde zumindest er machen, um all diese nervigen Gesichter nicht länger ertragen zu müssen.




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Re: Chapells Büro

Beitrag von Gast am 26.06.18 15:32

Ráuls Bitte, dass der Oberkommissar im Hauptquartier der Internationalen Polizei Bescheid gibt, dass er in der Hoenn Region angekommen ist und das Hauptquartier in Malvenfroh City besucht hatte, wurde abgelehnt. Der Oberkommissar blubberte noch irgendwas vor sich hin, wobei ihm Rául nicht mehr zu hörte. Sein eisiger Blick signalisierte Desinteresse. Wortlos nahm er seinen Kaffee von dem Mann und wunderte sich, dass diese Manifestation von Freundlichkeit ihm einen Kaffee gegeben hatte.
Ein Gerichtsmediziner kam in die Runde hinzu. Anscheinend hatte der blonde Mann am anderen Ende des Schreibtisches auf ihn gewartet. Der Gerichtsmediziner meinte, dass der Polizist seine Wunde von einem Mediziner untersuchen lassen sollte. Auch diese Bitte wurde abgelehnt.
Schließlich sagte der Mann, dass er seinen Vorgesetzten darüber informierte, dass Rául in der Hoenn Region angekommen war. Eventuell wussten die Oberhäupter aus dem Polizeirevier mehr, als der Oberkommissar.
Rául trank seinen Kaffee aus, schob die Tasse zurück zu dem Polizisten und bedankte sich. Danach stand er auf und sagte: "Wenigstens etwas".
Schließlich verließ er das Büro, zog seine Schuhe wieder an und ging die Treppe herunter, vorbei am Eingang und schließlich stand er wieder auf der Straße. Das Hauptquartier hatte er damit verlassen.

Tbc. ???
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Re: Chapells Büro

Beitrag von Dan am 27.06.18 23:27


Dan Chapell

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#008 with „---“


Ein liebenswürdiges Kerlchen – wohl ganz, wie er auch selbst erachtet wurde. Es war ihm gleich, tatsächlich erleichterte es ihn sogar ungemein, als dieser Idiot von Agent wieder abzischte. Er hatte sein Wort bezüglich des Kaffees gehalten, mehr hatte er wirklich nicht zu erwarten gehabt. Als die Tür zufiel, entspannte sich der Oberkommissar so doch ein wenig, ehe er tief durchatmete und sich den Berichten widmete. Zunächst einmal jene, die vor ihm lagen und von Callum stammten. Obwohl der Fall, den die drei bearbeiteten, noch nicht abgeschlossen waren, lieferte er täglich einen kurzen Bericht, ebenso bearbeitete er alles, was eintraf, während Dan unterwegs war, was ihm tatsächlich eine große Hilfe war – was er, selbstredend, niemals zugeben würde. Es nahm Zeit in Anspruch – und anschließend musste er seinen eigenen zum heutigen Fall ja auch verfassen. Es war ihm wirklich ein Rätsel, weshalb es niemand anderes geschafft hatte, obwohl diese Vollpfosten wirklich kaum zu übersehen und auch im Sandsturm nicht zu überhören waren. Er hatte einen Tag gebraucht – den heutigen. Hätte er den ganzen Fall direkt bekommen, wären es mit der Vorarbeit vielleicht zwei tage geworden, höchstens drei, denn die Hinweise und Spuren waren eindeutig gewesen. Es war … schon ziemlich hoffnungslos, was in Zukunft für die Polizei stehen würde.
Da war es besser, sich auf die Aufgabe zu konzentrieren, die vor ihm lag. Und das tat er – in aller Ausführlichkeit verfasste er einen mehrseitigen Bericht. An Details mangelte es diesem Stück Brennmittel nicht und natürlich hätte Dan sich kürzer fassen können, aber das war seine Variante einer stummen Vergeltung, immerhin war keiner seiner Vorgesetzten da, sodass er sie anschnauzen konnte. Letztlich war aber auch das geschafft und zusätzlich zu den Berichten verfasste er eine Notiz über die Ankunft von Edgecomb, mit der nachdrücklichen Bitte, ihn aus seinen Fällen heraus zu halten. Im Anschluss daran packte er alle Sachen zusammen, verließ sein Bür, welches er sogleich absperrte nachdem seine Vierbeine mit ihm heraus gekommen waren und lief nun zum Büro seines Vorgesetzten, um auf dessen Schreibtisch den Bericht sowie die Notiz zu hinterlassen. Anschließend lief er das nunmehr stille Treppenhaus herab, denn beim Austreten aus der Zentrale musste er feststellen, wie spät es inzwischen war. Hunger verspürte er allmählich auch, allerdings konnte er dieses Problem in Ruhe daheim angehen. Morgen hatte er einen freien Tag – und er würde ihn nutzen, um den ganzen Tag im Bett zu liegen und die Welt vor seinen Türen und Fenstern zu vergessen.
Nun, das war jedenfalls sein Plan, bis er im Lauf plötzlich stehen blieb, weil er ein gewisses Utensil nicht finden konnte.
„Das … ist jetzt nicht wahr …“, murmelte er dabei aufgebracht, während er bereits eine Zigarette zwischen den Lippen hatte. Wo war nur dieses verdammte Feuerzeug hin? Er hatte es doch vorhin noch gehabt, immerhin hatte er sich in der verkackten Wüste noch mehrere Zigaretten angezündet! Moment … Die Wüste? Er stieß die Luft aus, während er die Zigarette aus seinem Mundwinkel nahm. Die Wüste – hatte er das Feuerzeug etwa dort verloren? Wie sollte er das bitte wiederfinden? „Callina wird mich vierteilen, wenn ich es nicht wiederfinde.“, stellte er knurrend fest. So ein Scheiß – damit war sein freier Tag auf dem Bett wohl abgehakt. So ein Mist – also würde er am nächsten Tag wohl tatsächlich diese verdammte Wüste erneut abgrasen müssen. Am besten, er ging direkt zu der Stelle, wo er sie gefunden hatte und suchte dort als erstes. Und dann auf dem Weg nach Malvenfroh. Im Auto hatte er schon keine mehr geraucht, also würde es dort gewiss nicht sein. „Ich hasse diesen Tag.“, stellte er dann murrend fest und lief auch schon weiter. Auf dem Heimweg würde er an einem Kiosk anhalten und sich eine Packung Streichhölzer holen. Ein neues Feuerzeug kam nicht in Frage, nachdem Callina ihm diese Maßanfertigung geschickt hatte. Besser war es also, wenn er es wieder fand …




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